Umgang mit Stress:

Stress ist unvermeidlich; den guten (Eustress) gilt es zu fördern und den schlechten (Distress) möglichst zu vermeiden. Stressbewältigung, Stressausgleich und Stressprophylaxe sind Methoden, mit Distress umzugehen. Nur gelernt und antrainiert entfalten sie hilfreiche Wirkung. Oft beginnen Menschen in anspruchsvollen Situationen unter Stress zu leiden, bis hin zum bekannten Burn-out Syndrom.

Wer sich selber gut kennt und auch gut auf sich schaut, läuft geringere Gefahr in unausgeglichene Situationen zu kommen. Viele Menschen kennen ihre Stärken nicht und wissen auch nicht, wie man gut auf sich schaut. Basiswissen zum guten Leben fehlt oder wird falsch interpretiert.

Ebene Organisation:

Wie kann in Organisationen die Mitarbeiterzufriedenheit erhalten oder gesteigert werden? Was sind die Rahmenbedingungen und grundlegenden Führungsgrundsätze, damit sich Menschen in Unternehmen wohl fühlen und ihre volle Leistungsfähigkeit entfalten können? Hier den Hebel anzusetzen, lohnt sich: Glückliche Mitarbeiter leisten dreimal mehr wie unzufriedene, haben um 40% höhere Verkaufserfolge, sind viel kreativer, weniger krank und bleiben länger im Betrieb.

Ebene Person:

Menschen stehen in der Pflicht, für ihr Wohlergehen zu sorgen. Am Arbeitsplatz wie auch als Privatperson. Häufig fehlt es aber am Wissen, was ein gutes Leben ausmacht und für was es sich wirklich lohnt, seine Ressourcen einzusetzen. Eine zentrale Frage ist, wie erwünschte Verhaltensänderungen aufgegleist und erfolgreich umgesetzt werden können. Denn mit Freude durchs Leben zu schreiten, bei der Arbeit und in der Freizeit, sollte unser aller Ziel sein.

 

Dienstleistungen >

Wenn man beginnt, seinem Passfoto ähnlich zu sehen, sollte man in den Urlaub fahren.

Ephraim Kishon